Full text: Bezirksfürsorgebehörde Laupheim Protokoll des Ausschusses vom 29.5.1928 bis 16.4.1931 Band II Seite 261-596

Sitzung am 16. April 1931. 
sh. 
und. die Krisenunterstützung durch das 
Arbeitsamt Ulm mit rd. -: 26 RM. 
Zudem dürfte der kinderlose Sohn 
Hans, Buchdruckermeister in der Donau® 
wacht Ulm in der Lage sein, allmonat 
lich seinen Eltern einen Beitrag zu 
geben. 
An ständigen Monatsausgaben ist der 
Mietzins etc. mit 12 RM. angegeben. 
Die OFB. Laupheim befürwortet das 
Gesuch des F. mit Vorbehalt. 
Beschluss: 
Das Gesuch des Johannes Fischbach in Laupheim mangelnden Be 
dürf nisses abzulehnen, nachdem bei dem derz. Monatseinkommen 
und der Möglichkeit der Hilfe der Kinder, insbesondere des 
kinderlosen Sohnes Hans Fischbach eine Notlage nicht besteht. 
§ 12. 
Josef Müller, fr.Schlosser in Laup= . 
heim hat am 16.10.1930 bei der BFB. we 
gen Erwerbsunfähigkeit um eine laufende 
Unterstützung nachgesucht. 
Müller ist am 12.1.1888 geboren und 
verheiratet mit Veronika geb. Ganser, 
geb. am 29.4.1892. Kinder 0. 
Müller ist seit Jahren rückenmark 
leidend und seit 1930 invalidiert. Er 
bezieht eine monatliche Jnv.Rente Von 
-: 35,90 RM. Sonstiges Einkommen 0. 
Vermögen hat er nicht. 
Dessen Ehefrau ist angeblich ebenfalls"
	        
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