Full text: Bezirksrats-Protokoll Laupheim 2.6.1928-10.11.1933

. Dén 13. September‘1928. 
1 starken Pickel mit Federn, 
1 Morastkrüeke, 
1 eisernen Rechen, 
1 Schaufel und 
1 Grabenschnur von mindestens 20 m 
Länge. 
Er begründet seine Stellungnahme 
damit, wenn sein Antrag wieder abge- 
wiesen werde -vergl. den Beschluß vom 
25. IV. 28. § 539 f Brot.S.5353 - seTzade 
sicTi die Amtskörpersehaft selbst.Als 
Oberamtsbaumeister könne er erst 
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richtige Arbeit verlangen, wenn rich » 
tiges Geschirr vorhanden sei. Dieses 
könne mit dem geringen Gesehirrgeldi 
nur unterhalten, nicht aber beschafft 
werden. 
Der Bezirksrat kann sich den 
von Oberamtsbaumeister vorgebraehten 
Gründen nicht weiter verschließen und 
' beseh! ieß t ; 
Geschirr für die Straßenarbeiter, wie oben beantragt, 
anzusehaffen. 
Die angesehafften Geräte, die in Eigentum der Amtskörper- 
sehaft verbleiben, sind von den Straßenarbeitern mit dem 
ausgeworfenen Gesehirrgeld in gutem Zustand zu erhalt 
ten bezw. zu ergänzen und bei Aufgabe des Dienstes an 
die Amtskörpersehaft zurückzugeben. 
Bei der Oberamtspflege ist ein Verzeichnis über die 
an die Straßenarbeiter ausgegebenen Gerätschaften zu 
führen.
	        
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